Mischna
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Talmud zu Avodah Zarah 2:3

אֵלּוּ דְבָרִים שֶׁל גּוֹיִם אֲסוּרִין וְאִסּוּרָן אִסּוּר הֲנָאָה. הַיַּיִן, וְהַחֹמֶץ שֶׁל גּוֹיִם שֶׁהָיָה מִתְּחִלָּתוֹ יַיִן, וְחֶרֶס הַדְרִיָּנִי, וְעוֹרוֹת לְבוּבִין. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, בִּזְמַן שֶׁהַקֶּרַע שֶׁלּוֹ עָגוֹל, אָסוּר. מָשׁוּךְ, מֻתָּר. בָּשָׂר הַנִּכְנָס לַעֲבוֹדָה זָרָה, מֻתָּר. וְהַיּוֹצֵא, אָסוּר, מִפְּנֵי שֶׁהוּא כְזִבְחֵי מֵתִים, דִּבְרֵי רַבִּי עֲקִיבָא. הַהוֹלְכִין לַתַּרְפּוּת, אָסוּר לָשֵׂאת וְלָתֵת עִמָּהֶם. וְהַבָּאִין, מֻתָּרִין:

Diese Dinge der Götzendiener sind (einem Juden) verboten, und ihre Ausgabe (Verbot) ist eine Ausgabe von (Ableitung von) Nutzen: (ihr) Wein und der Essig eines Götzendieners, der am Anfang Wein war [ auszuschließen, dass die Nichtjuden Essig von einem Juden gekauft haben, in welchem ​​Fall die Leistung nicht verboten ist. Aus diesem Grund ist der Vorteil verboten, dass er ihn möglicherweise als Trankopfer für den Götzendienst angeboten hat und Essig nicht als Trankopfer angeboten wird. und Hadrianisches Steingut [Der Kaiser Hadrian knetete Ton mit Wein und machte Gefäße daraus, ohne ihn in einem Ofen zu schmelzen. Sie würden diese in den Krieg führen, und wenn sie wollten, würden sie die Scherben in Wasser legen, in dem sie sich auflösen würden. Der Ton würde zu Boden sinken und der Wein würde im Wasser verdünnt bleiben—daher der Name "Hadrianic Steingut"]; und "Herzhäute" ("oroth levuvin") [so genannt, weil sie ein rundes Loch (in der Haut) machen würden, aus dem sie das Herz (lev) extrahierten und es dem Götzendienst anboten.] R. Shimon b. Gamliel sagt: Wenn sein Schnitt (der der Haut) rund ist, ist es verboten; wenn es verlängert wird (in einer geraden Linie), ist es zulässig; [denn nur ein runder Schnitt ist für den Götzendienst gemacht. Die Halacha entspricht R. Shimon b. Gamliel.] Es ist erlaubt (Nutzen daraus zu ziehen) Fleisch, das in den Götzendienst geht (ihm angeboten wird) (es wurde noch nicht angeboten), und es ist verboten (Nutzen daraus zu ziehen) Fleisch, das ausgeht, [es hat bereits dem Götzendienst gewidmet]; denn es ist wie "die Opfer der Toten" (Psalm 106: 28). Dies sind die Worte von R. Akiva. Diejenigen, die zur Tarputh gehen [götzendienerische Ausschweifung (aus "Beth Tarpah", dem Pudendum einer Frau)]—es ist verboten, mit ihnen umzugehen; [denn dann gehen sie und danken ihrem Götzendienst (für den Verkauf), und außerdem kaufen sie (mit dem Erlös), was sie für ihre götzendienerischen Opfergaben benötigen.) Die Halacha entspricht R. Akiva.]

Jerusalem Talmud Orlah

64This and the following paragraph have parallels in Avodah Zarah 2:3, fol. 41b. Neither of the two text is without problems. There65Mishnah Avodah Zarah 2:3., we have stated: “The following things from Gentiles are forbidden even for usufruct: Wine66Since wine might have been used for a Gentile libation, it is forbidden as ancillary to idolatreous practices. Once it is forbidden, it cannot become permitted even if the wine spoils and becomes vinegar., Gentiles’ vinegar which originally was wine, and Hadrianic pottery67The Babli (Avodah Zarah 32a) explains that this is very porous pottery which Roman soldiers used to soak in wine and carry with them, so it could be soaked in water and provide a taste of wine. There is no explanation of the term in the Yerushalmi.
Perhaps the word has nothing to do with Adria, Adrianoi in Mysia, or the emperor Hadrian, and should be read הֻדְרִייָני “wine pots”, from Greek ὑδρία, ἡ, “water pot; vessel, wine pot” (Liddel & Scott) (E. G.).
.” Rebbi Zeïra in the name of Rebbi Jeremiah68This name tradition, also preserved in Avodah Zarah, is impossible since R. Jeremiah was R. Zeïra’s student. Either the two names should be switched, or the second author is Rav Jeremiah (an unlikely scenario given the difference in time), or it should be “R. Joḥanan” instead of “R. Jeremiah”. The original formulation cannot be recovered.: This is Rebbi Meïr’s, as we have stated: Hadrianic pottery is forbidden even for usufruct68This name tradition, also preserved in Avodah Zarah, is impossible since R. Jeremiah was R. Zeïra’s student. Either the two names should be switched, or the second author is Rav Jeremiah (an unlikely scenario given the difference in time), or it should be “R. Joḥanan” instead of “R. Jeremiah”. The original formulation cannot be recovered.. Where do we hold? If one put it into a dish, everybody agrees that it is forbidden69Since the forbidden wine will leach out into the dish.. If he sells it excluding the value of libation wine contained in it, everybody agrees that it is permitted. But we deal with the case that he put it on top of a dish70As a pan-cover..
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